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Schweizerischen Blaskapellen-Treffen in Visp

Schweizerischen Blaskapellen-Treffen in VispAlle zwei Jahre führt die ISB «Interessengemeinschaft Schweizer Blaskapellen» (ISB) das Schweizerische Blaskapellen-Treffen durch.

PD/DK - Beim Schweizer Blaskapellen-Treffen handelt es sich um ein Wettbewerb bei dem sich die besten Blaskapellen des Landes messen und vergleichen können. Die weit über die Kantonsgrenzen hinaus bekannte Zuger-Formation, Dorfspatzen Oberägeri Sound (DSO) nimmt regelmässig an diesem Wettstreit teil und reist am kommenden Wochenende, vom 8.9. bis 10.9. wiederum mit berechtigten Ambitionen auf einen Spitzenplatz ins Wallis.

Standortbestimmung
In der Schweiz gibt es über 200 Blaskapellen. Die Blaskapellen-Szene hat sich in den letzten Jahren sehr erfreulich entwickelt. So wurden immer wieder neue Formationen gegründet. Die musikalische Qualität verbesserte sich fortwährend und die Spitze ist wesentlich breiter geworden. Seit 1976 führt die ISB alle zwei Jahre den schweizerischen Wettbewerb durch. Er stellt für alle teilnehmenden Formationen eine echte Standortbestimmung dar, wobei auch der kameradschaftlichen und gesellschaftlichen Seite dieses Treffens ein hoher Stellenwert eingeräumt wird.

45 Blaskapellen
Das 16. Schweizerische Blaskapellen-Treffen findet am nächsten Freitag bis Sonntag in Visp im Kanton Wallis statt. 45 Blaskapellen mit über 800 Musikanten, sowie vielen Begleitpersonen aus allen Regionen der Schweiz treffen sich im Walliser Städtchen zum fröhlichen Wettstreit.

Üben, üben üben..
Vor der Reise ins Wallis, werden die Dorfspatzen diese Woche noch kräftig proben. Vorerst wird - entsprechend den Vorstellungen des jungen DSO-Dirigenten Marco Müller - an den beiden Wettbewerbsvorträgen «Visper Spezialitäten», eine Polka von Benno Peter als Pflichtstück, und «Jubelklänge», ein Marsch von Ernst Übel als Selbstwahlstück, gefeilt. Gleichzeitig probt man das vielseitige Konzertprogramm ein, für das sich die Unterhaltungs-Blaskapelle am Samstagabend für ein Galakonzert im grossen Festzelt verpflichtet hat. Der Juryvortrag wird am Sonntagmittag im Theatersaal «La Poste» dargeboten. DSO Sound freut sich auf einige unvergessliche musikalische und freundschaftliche Erlebnisse im schönen Wallis und hofft auf ein wiederum gutes Resultat anlässlich des Wettspiels.

Sieg am Blaskapellentreffen-Zugerpresse

Dorfspatzen "pfiffen" spitze

Auftritt in Uniformen des Zuger Harstes am schweizerischen Blaskapellentreffen



Die Oberägerer Dorfspatzen - durch Radio, Fernsehen und CD über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt - zeigten sich beim 15. Blaskapellentreffen von der kriegerischen Seite. Sie kämpften in Malters sowohl musikalisch als auch showmässig um den ersten Platz. Sie schafften den ersten Rang im Jury-Wettbewerb.

Die DSO Sound Dorfspatzen bleiben Spitze: Am 15. Schweizer Blaskapellentreffen, das am Wochenende in Malters durchgeführt wurde, erzielten die Musikerinnen und Musiker um Marco Müller im Jury-Konzert den ersten Rang. Sie erspielten sich 348 von 360 möglichen Punkten. Mit dem Einspielstück "Südböhmische Polka" von Ladislav Kubes, dem Pflichtstück "Polka-Fieber" des früheren Dirigenten der Dorfspatzen , Ivo Huonder, sowie dem Selbstwahlstück "Mit vollen Segeln" von Klaus Strobl überzeugten die Ägerer die Jury vollends als die beste Blaskapelle.


Silber im Show-Wettbewerb

Auch das in den letzten Wochen während Stunden einstudierte "Wilhelm Tell"-Medley, eine Fantasie mit Pfeil und Armbrust, Mord und Todschlag, schlug bei der Jury wie ein Blitz ein. Mit dem Arrangement von Markus Zürcher, Solotrompeter der DSO Sound Dorfspatzen, erzielten die Musiker den zweiten Rang.

Bei der Vorbereitung für diesen Wettbewerb gingen die Dorfspatzen musikalisch und "schauspielerisch" intensiv zur Sache. Konkret: professionelle Vorbereitung mit ihrem Dirigenten Marco Müller und Probenarbeit, bis die Klarinetten und Trompeten rauchten.


Dorfspatzen weiterhin an der Spitze

Die Oberägerer Spitzenkapelle hat bisher an allen Schweizerischen Blaskapellen-Wettbewerben teilgenommen und bei den Jury-Konzerten mindestens das Prädikat "vorzüglich" erreicht. Seit der Einführung des Radiowettbewerbs im Jahr 1994 konnten sich die Dorfspatzen ausnahmslos für die Teilnahme qualifizieren. In den Jahren 1994 und 1998 schlossen sie den Radiowettbewerb mit dem ersten Rang ab. Zweimal wurde das Ensemble als Blaskapelle des Jahres ausgezeichnet. Und im Show-Wettbewerb erreichten sie in den Jahren 1996, 1998 und 2000 jeweils den ersten Platz.

Heute Montag ist um 4 Uhr Tagwache. Die Spatzen fliegen nach Rom. Sie sind für die 30. Folklorekreuzfahrt verpflichtet, die nach Griechenland führt. (RZ)


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Zuger Presse – Montag, 27. September 2004 – Nr. 95, Seite 11

Posaunist lässt Spatzen pfeifen

Pressebericht in der Zuger Presse vom 25. März 2003


Die Ivo Huonder hat die Dorfspatzen nach einem professionellen Auftritt Marco Müller übergeben.
Unter dem Titel «DSO-Sound Dorfspatzen Oberägeri» haben sich die international bekannten Musikerinnen und Musiker von ihrem langjährigen Dirigenten Ivo Huonder verabschiedet. Darauf übernahm der neue Leiter Marco Müller den Taktstock.

Im ersten Teil des Konzertprogrammes kamen die Besucherinnen und Besucher nochmals in den Genuss der verschiedenen Werke ihres Dirigenten und Komponisten Ivo Huonder. Dann stieg Marco Müller auf die Bühne und präsentierte seine Kapelle mit der Überschrift DSO Sound Dorfspatzen Oberägeri.
Um es gleich vorwegzunehmen: Die insgesamt über 1000 Konzertbesucher wurden phasenweise von den Sitzen gerissen. Unter ihnen befanden sich Koryphäen aus der Szene wie die Pianistin und Sängerin Marie Louise Werth, die Instrumentalisten und Komponisten Peder Rizzi, Risch Bierd, sowie die Sängerin Louise Beerli, um nur einige zu nennen.


Begeisternde Profis am Werk
Dass die Dorfspatzen schon seit Jahren unter den besten Kapellen in Europa etabliert haben ist nicht neu. Dafür gibt es Gründe: Dirigent Ivo Huonder, seines Zeichen Berufsmusiker und trotz seines büdnerischen Namens ein waschechter Oberägerer, setzte als Leiter dieses Blachorchesters im tonlichen und technischen Bereich von Jahr zu Jahr die Messlatte höher. Melodiöse Kompositionen und Arrangements zwangen seine Musiker, sich bis unter die Kopfhaut zu engagieren. Er sorgte für Kontinuität, das Ensemble blieb mit ganz wenigen Ausnahmen beisammen. Und als im ersten Teil des Konzertabends Werke wie der «Felix-Huonder-Marsch», «Papas-Marsch», «Sonjas Song», «Jumpin Eveline», «Rag from Aegeri», oder «Im Mondlicht» ertönten, wurde der Beifall lauter und länger. Schliesslich erschien Ivo Huonder singenderweise mit einer Gitarre vor dem Mikrofon, um sich so mit einer Uraufführung vom Publikum und «seinen» Spatzen zu verabschieden.


Neuer Dirigent am Pult
Für den neuen Dirigenten, Komponisten und Berufsmusiker Marco Müller schlug die Stunde nach der Pause. Der Posaunist setzte gleich Akzente und hatte das Orchester im Griff. Die Klarinettisten, Trompeter, oder Posaunisten verstanden es, sich ihre Spielfreude zusammen mit den Neuen wie Beat Camenzind, Werner Langenegger und Mathias Landtwing von der Seele zu spielen. Sie profitierten vom typischen Sound der Dorfspatzen, die diesen im Blut haben. Und Schliesslich verrieten die Instrumentalisten mit perfekt einstudierten Werken wie dem «Kudelski-Marsch», «The Trombone-Rag», «Ein bisschen Spass muss sein» oder mit dem von Armin Landtwing virtuos interpretierten «Klarinettenteufel», was sie unter DSO Sound verstehen.


Musik und Show
Die zur Aufführung gelangenden Kompositionen waren das eine, die in eine Show verpackten Vorträge das andere. Der Alphornauftritt, die Holzhacker-Chilbi, der spanische Zigeunertanz oder der begeisternde Musikcocktail «Grenzenlos» waren ganz nach dem Geschmack des immer «heisser» werdenden Publikums. Klar: Der neue Dirigent Marco Müller wollte es heiss, wollte mit seine Leuten und seinem klaren Gestus Höchstleistungen erzielen. Er schaffte es.
Im Übrigen glänzten als Solisten Armin Landtwing, Klarinette, Marco Müller, Posaune, sowie Beat Camenzind und Tobias Iten, Euphonium. Der Cocktail lebte vom musikalisch perfekten Mix, von der Begeisterung und dem Können der Musiker. Tenor des Publikums: «Unsere Oberägerer bleiben ebenso spatzig, wie spassig». (RZ)

Neues Zugpferd vor der Kapelle

Pressebericht in der Neuen Zuger Zeitung vom 24. März 2003 von Hannes E. Müller


Die Galakonzerte unter dem Motto «Erinnerungen an die Zukunft» begeisterten. Sie Standen im Zeichen des Dirigentenwechsels: Marco Müller löst Ivo Huonder ab.
Das waren in verschiedener Hinsicht unkonventionelle Galakonzerte am letzten Freitag und Samstag in der Mehrzweckanlage Maienmatt. Die seit 1988 mit grossem Erfolg von Ivo Huonder geleiteten Dorfspatzen Oberägeri, welche seit mehr als dreissig Jahren die Schweizer Blaskapellenszene mitprägen, haben sich gewaltig verändert: neuer Name, neuer musikalischer Leiter, neuer Präsident und verschiedene Mitgliedermutationen. «Gründervater» Edi Meier, Klarinette seit 1971, Hansruedi Iten, Eufonium, seit 1971, Josef Ulrich Buchmann, seit 1985, und Heinz Strickler, Trompete, seit 2000, verlassen das Korps, während Beat Camenzind, Eufonium, Werner Langenegger, Bass-Posaune, und Mathias Landtwing, Klarinette, Sopransaxofon, neu dazugekommen sind.
Geblieben ist aber die unbändige Lust und Freude am Musizieren. Auch als DSO Sound Dorfspatzen Oberägeri ist es oberstes Anliegen der fünfzehn Aktiven, mit ihrem Spiel dem Publikum Freude zu bereiten, und das ist ihnen an den Galakonzerten bestens gelungen.


Ivo Huonder verabschiedet
Mit bewegten Worten lobte der neue Präsident Beat Seeberger, der Nachfolger von Toni Iten, das langjährige Wirken des scheidenden Dirigenten, welcher die Dorfspatzen zur Institution hatte werden lassen. Und Ivo Huonder verabschiedete sich mit einer aktualisierten Version des Mani Matter-Liedes «Si hei de Wilhelm Tell ufgführt». Nur ungern verlässt er seine ans Herz gewachsenen Dorfspatzen, die er ein letztes Mal mit Herzblut und mitreissendem Elan leitete.

Die Darbietung der alten Formation, fast alles Eigenkompositionen des scheidenden Dirigenten, wurde mit der vom Fernsehen bekannten *Eröffnungsfanfare* Marc Charpentier mit Ivo Huonder an der Piccolo-Trompete gestartet, und dann folgte ein Höhepunkt dem anderen.
Besonders zu gefallen vermochten etwa «Jumpin Evelin», ein Stück mit gelegentlich schön schrägen Tönen, oder das seiner Frau gewidmete «Mondlicht». Beim «Rag from Aegeri» näherte sich die Stimmung dem Siedepunkt, und bald einmal wars endgültig Zeit für Ivo Huonder, den Dirigentenstab weiterzugeben.


Marco Müllers Debüt
Dass es den Verantwortlichen der Dorfspatzen gelungen ist, Marco Müller zum Nachfolger Ivo Huonders gewinnen zu können, darf als Glücksfall bezeichnet werden. Bei seinem erfolgreichen Debüt begeisterte er nicht nur die Aufführenden, sondern auch das Publikum.
Aus den Dorfspatzen Oberägeri wurden die DSO Sound Dorfspatzen, welche in einem neuen, elegant-schwarzen Outfit antraten und bewiesen, dass sie auch unter neuer Leitung Hervorragendes zu leisten im Stande sind.
Unglaublich wie vielfältig das Repertoire der erneuerten Blasmusikkapelle ist, reicht es doch von traditionellen Märschen bis zu Big-Band-Kompositionen, Volkstümlichem und Boogie-Woogies. Und immer wieder brillierten verschieden Korpseigene Solisten.
Wies schon immer der Fall gewesen war: Bei den Dorfspatzen kommt auch der Humor nicht zu kurz, und so gab es denn auch an den Galakonzerten verschieden Showeinlagen, wobei sich Marco Müller als grossartiger Solist auf der Posaune entpuppte.
Mit nicht enden wollendem Beifall bedankte sich das Publikum für die bestens gelungenen Galakonzerte, und es ist anzunehmen, dass sich die DSO Sound Dorfspatzen Oberägeri auch weiterhin auf der Erfolgswelle reiten.

Die «Spatzen» auf Höhenflug

Pressebericht in der Neuen Zuger Zeitung vom 23. Oktober 2001


Die Oberägerer «Dorfspatzen» feiern heuer ihr 30-Jahr-Jubiläum. Am Jubiläumskonzert warten sie mit Überraschungen auf.
Als 1971 die «Dorfspatzen» - ursprünglich als Bauernkapelle - gegründet wurden, dachte wohl keiner daran, dass sie dreissig Jahre später ein Jubiläum würden feiern können, geschweige denn, dass sie so erfolgreich sein würden. Mittlerweile haben sich die «Dorfspatzen» etabliert, sind national und international bekannt. Dank des Engagements von Ivo Huonder, der 1988 die Leitung des Oberägerer Musikvereins übernahm, konnte sich die Kapelle zu einer vielseitigen Blas- und Unterhaltungsformation weiterentwickeln.
Die «Dorfspatzen» können auf zahlreiche Erfolge zurückblicken: Zweimal wurden sie zur Schweizer Blaskapelle des Jahres gekürt, unzählige Male wirkten sie beim Schweizer Radio und in Fernsehsendungen mit. Sie wurden regelmässig zu Hafenkonzerten nach Deutschland eingeladen, und beim Grand Prix des volkstümlichen Schlagers erreichten sie zweimal den internationalen Final.
Eine grosse Anzahl Alben erreichte bedeutende Auflagezahlen. Die rund zwanzig Engagements pro Jahr im In- und Ausland zeugen von der Beliebtheit des Dorfvereins. Die meisten Engagements seien Firmenanlässe oder private Feste. «Wir geben nur wenige eigene Veranstaltungen», erzählt Armin Landtwing, der seit sechs Jahren bei den «Dorfspatzen» Klarinette spielt und Mitglied der Musikkommission ist.

Eine aussergewöhnliche Band
Trotz des Erfolgs bleiben die «Spatzen» bescheiden: «Wir wollen eine traditionelle Dorfband bleiben», betont Armin Landtwing. Alle Musiker - ausser dem Dirigenten Ivo Huonder - sind Amateure und üben einen anderen Beruf aus. Die «Dorfspatzen» haben den Ruf, eine aussergewöhnliche Band zu sein, vor allem wegen ihrer etwas anderen Aufführungen. Das Ziel der «Spatzen» sei, so Landtwing, dem Publikum etwas zu bieten, Bewegung in die ganze Vorführung zu bringen. «Wir wollen etwas fürs Optische tun, auch Spass und ein wenig Theaterelemente reinbringen.» Speziell sei auch der fantastische Zusammenhalt zwischen den «Spatzen». «Die meisten sind schon jahrelang dabei. Dieses Fundament ist wichtig, um erfolgreich zu sein», weiss Landtwing.

Fans aus dem In- und Ausland
Das dreissigjährige Bestehen soll gebührend gefeiert werden. Zum speziellen Konzert werden über 600 Zuschauer aus dem In- und Ausland erwartet. Der treue Stamm der Fans, die den «Dorfspatzen» regelmässig zujubeln, sei inzwischen sehr breit, freut sich Armin Landtwing. Der Platz in der Maienmatt in Oberägeri, wo das Jubiläumskonzert stattfindet, werde wohl nicht ausreichen. «Doch traditionshalber findet das Konzert trotzdem in Oberägeri statt und nicht in Zug.»

Neues Programm
Das Konzert wird aus zwei Teilen bestehen. Der erste Teil umfasst die «klassischen» Blaskapellenwerke - von volkstümlichen Einlagen über Latinmusic bis zu Rock- und Popnummern. Nach der Pause erwartet die Zuschauer ein besonderer Leckerbissen, nämlich das brandneue Non-Stop-Unterhaltungsprogramm mit Showeffekten. Auch die kulinarische und die gesellige Seite kommen nicht zu kurz: Vor dem Konzert gibts ein Nachtessen, begleitet von Klaviermusik, und danach spielt das Duo Jost Ribary/René Wicky auf. Durch den Abend führt die Sängerin Marie Louise Werth. Die Leadsängerin der Gruppe Furbaz, die zum ersten Mal mit einem rätoromanischen Lied an einem Concours Eurovision de la Chanson vertreten war, wird das Jubiläumskonzert mit Gesangseinlagen bereichern.